… going NFT

Die Idee

Seit einigen Jahren zeichne und male ich Bilder, die Fotografien als Grundlage haben. Teilweise Selfies, teilweise aber auch von Fotografen angefertigte Bilder. Dass tue ich nicht, weil ich auf der Folkwangschule nicht gelernt habe, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Wer 7 Cartoonbände gezeichnet hat und dabei um die 80 unterschiedliche Cartoonfiguren geschaffen hat, dem sollte man zutrauen, dass er dazu in der Lage ist. Nein, vielmehr geht es mir um ein neues Verständnis von Kunst und Künstler. Ich sehe mich als Künstler nicht als das mysteriöse Genie, was bei Vollmond aus seinem Elfenbeinturm oder seiner Creativhöhle krabbelt und die Welt mit seinen genialen Erkenntnissen beglückt. Okay, mit meinen ständigen Ideen nerve ich meine Umwelt gewaltig. aber die haben ja die Wahl , einfach nicht ans Telefon zu gehen oder meine mails und PN,s zu ignorieren. Was sie im übrigen auch nicht selten tun :D.

Mein Bild des modernen Künstlers ist das eines Kreativen, der bekloppte Sachen innerhalb einer Community macht, diese aber auch in ihr und mit ihr entwickelt. Und die Bilder, über die wir hier reden, haben mehrere Autoren. Nämlich das dargestellte und darstellende Model, der Fototgraf, der letztlich alles in Szene setzt, und am Ende mich, der es dann in Malerei umsetzt. Und das Ergebnis ist immer ein Teamergebnis.

Aber auch diese Arbeit ist nur dann gut zu machen, wenn es die dritte Person gibt. Die die Ergebnisse schätzt und sammelt, und letztlich die Arbeit bezahlt. Erst an diesem Punkt ist der Kreislauf geschlossen.

Was ist also naheliegender als ein wirtschaftliches Konzept zu entwickeln, was diese Gruppen zu einer in sich rundlaufenden Community zusammenfasst. In der jeder auf seine Kosten kommt, und das was er tut mit Freude und Leidenschaft ausführen kann, Und genau darum geht es mir. Denn am Ende ist das Leben mit und von Kunst für jeden erfüllend.

Die Corona-Zeit hat gerade die kreative Branche heftig gebeutelt. Ich kann da, wie viele andere, ein Lied von singen. Aber wahrscheinlich können wir das alle zusammen auch im Chor anstimmen. Und jeder hätte seine individuelle Strophe dazu.

Doch die Technik hat uns da etwas hingeworfen, was man wahrscheinlich ohne zu übertreiben als eine Revolution im Kunstbereich nennen kann. Und was ich definitiv nutzen werde.

Was ist NFT?

Ein Non-Fungible Token (NFT) ist ein einmaliges – das heißt hier: „nicht anderweitig ersetzbares“ – kryptografisches Token, das (im Vergleich zum Fungible Token wie z. B. Bitcoin) nicht austauschbar, sondern ein Unikat ist. Es geht zurück auf die Blockchain-Technologie, die wir von der Crypto-Währung kennen. Das Token kann also auch nicht repliziert werden. Das bedeutet nicht weniger als das erstmalig einem digitalen Bild ein eindeutiger Besitzer zugewiesen werden kann. Was ersteinmal nach unserem Verständnis völlig widersinnig klingt, zeigt bei genauerer Betrachtung eine bestechende Logik . Und die Erfolge, die NFT zur Zeit auch im klassischen Kunstmarkt feiert, bestätig das.

Einfaches Beispiel: Im klassischen Kunstmarkt werden im sogenannten Sekundärmarkt (das jeweilige Bild wir im ersten Schritt vom Künstler gekauft, der Sekundärmarkt ist , wenn der Sammler das erworbene Bild weiterverkauft) werden Millionenbeträge für Bilder gezahlt. Das bedeutet ja nicht, dass das Bild dann in einen Carton gesteckt wird und von London nach Dubai verschifft wird. Oftmals bleibt das mehrere Millionen teure Objekt einfach im wohltemperierten Tresor liegen, und lediglich eine Besitzurkunde mit Zertifikat etc wird versand. Es soll Sammler geben, die nichtmals alle Bilder gesehen haben, die ihnen gehören. Die Frage könnte von einem Kabarettisten kommen…aber wozu braucht man dann eigentlich noch das Original? Und genau an dem Punkt steigt NFT ein. Denn um mit Kunst zu handeln und zu spekulieren braucht es kein Originalgemälde mehr. Sondern lediglich ein Echtheitszertifikat und eine eindeutige Besitzerurkunde, Und genau das kann blockchain leisten.

Hiermal ein Bericht vom Kulturmagazin „Titel, Thesen, Temperament“ zu dem Thema:

Ich habe das Thema von der sportlichen Seite genommen und mit Freunden eine Wette abgeschlossen. Ich werde ebenfalls die nächsten 10 Jahre jeden Tag ein Bild malen. Hierfür werde ich die Webseiten von Fotografen und Models plündern (natürlich immer mit deren Einverständnis) und diese dann in Zeichnungen und Malereien umsetzen. Die Auswahl werde ich brutal subjektiv durchführen. Künstler eben ! 😀

Natürlich möchte ich die dabei entstehenden Arbeiten auch verkaufen. Und natürlich müssen da auch Model und Fotograf als Mitautoren an dem Ergebnis partizipieren. Und da ist NFT das absolut geeignete Mittel.

Die entstandenen Werke sollen zu einem Preis verkauft werden, der auf der einen Seite den Aufwand der Beteiligten abdeckt. auf der anderen Seite aber auch niedrig genug ist, damit der Käufer der Rechte auch die Möglichkeit besitzt, das erstandene , digitale Werk mit Gewinn weiterzuverkaufen. Weil erst dann läuft die Sache für alle Beteilgten rund und wir kommen zu einer win-win-win-Situation. Und das ist das erklärte Ziel.

Der Markt ist neu, und muss erst noch aufgebaut werden. Da braucht man nicht drumherum zu reden, und da sollte sich auch jeder drüber im Klaren sein. Aber ich habe in den letzten Wochen keinen Crypto-Fachmann/frau gesprochen, der/die auch nur eine Sekunde daran gezweifelt hat, dass wir hier über das Thema der Zukunft reden.

Aber: Wir werden es nur in der oben beschriebenen Community zum Erfolg bringen. Und deshalb braucht es an der Stelle jeden …..Das Model, den Fotografen, mich als Maler und den Sammler. Der Gesamterfolg wird nur so gut wie jedes Teil dieser Kette.

Und natürlich ist der Anfang immer das schwerste. Daher suche ich jetzt Menschen, die wirklich bereit sind den Karren im Schweisses ihres Angesichts mit anzuschieben.

Mein Plan dabei ist es, jedes Bild als limited Edition als NFT herauszugeben. Eine übersichtliche Anzahl an Rechten zu einem Preis, den sich wirklich jeder leisten kann. Das Ergebnis wird dann zu gleichen Teilen zwischen Model, Fotografen, Technischen support (ja, auch der muss sein) und mir aufgeteilt.

Es wird Ausstellungen bundesweit geben, in denen wir uns treffen können und weiter Zusammenarbeiten regeln können. Vor corona war ich in 35 Städten mit meinen Ausstellungen unterwegs, und da werde ich nach corona direkt wieder anknüpfen.

Wer als Model, Fotograf oder auch Sammler an dem Projekt Interesse hat kann sich gerne mit mit´mir in Verbindung setzen. Entweder über Instagramm unter @mic_strogies oder direkt per mail an michael.strogies@stars2meet.de.

Hier können wir dann alle weiteren Fragen wie Verträge etc besprechen.

Ich denke die Community wird sehr schnell wachsen.

Denn nichts ist stärker als die richtige Idee zur richtigen Zeit.

in diesem Sinne!

Michael Strogies

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.