… going NFT

Die Idee

Seit einigen Jahren habe ich unter derm Titel „Faces of…“ bundesweit eine ganze Reihe Ausstellungen gemacht. Hier eine kleine Auswahl:

https://popmeetsart.wordpress.com/category/faces-of/

Bisher war es immer so, dass ich hierfür eine Location gesucht hatte, in der die Ausstellung stattfand, und die letztlich auch das gesamte Event finanzierte.

Die Zeiten ändern sich gerade. Unsere Innenstädte verändern sich und wir müssen daran arbeiten, echtes Leben in sie zurückzubringen.

Was eignet sich dazu mehr als die Bilder der Menschen dort auszustellen, wo sie leben…..in ihren Städten.

Daher habe ich begonnen, kleinere Ausstellungen zu organisieren. Zusammen mit ortsansässigen Gastronomen oder Einzelhändlern . Ähnlich wie vorher in den malls ziehen wir nun die Menschen zu ihnen in ihre Läden.

Ein kleines Segment, was zu einer Wiederbelebung unserer Innenstädte beitragen kann.

Da aber genau diese Geschäfte es momentan sind, die aufgrund der Corona-Krise selber unter schwerem finanziellen Druck stehen und dringend unser aller support benötigen, stellte sich mir natürlich die Frage, wie ein solches Projekt zu finanzieren ist. Hier gibt dann doch mal die Technik eine wirklich brauchbare Lösung, die in letzter Zeit stark für mediales Aufsehen gesorgt hat.

Es ist mit den 3 Buchstaben NFT beschrieben.

Was ist NFT?

Ein Non-Fungible Token (NFT) ist ein einmaliges – das heißt hier: „nicht anderweitig ersetzbares“ – kryptografisches Token, das (im Vergleich zum Fungible Token wie z. B. Bitcoin) nicht austauschbar, sondern ein Unikat ist. Es geht zurück auf die Blockchain-Technologie, die wir von der Crypto-Währung kennen. Das Token kann also auch nicht repliziert werden. Das bedeutet nicht weniger als das erstmalig einem digitalen Bild ein eindeutiger Besitzer zugewiesen werden kann. Was ersteinmal nach unserem Verständnis völlig widersinnig klingt, zeigt bei genauerer Betrachtung eine bestechende Logik . Und die Erfolge, die NFT zur Zeit auch im klassischen Kunstmarkt feiert, bestätig das.

Einfaches Beispiel: Im klassischen Kunstmarkt werden im sogenannten Sekundärmarkt (das jeweilige Bild wir im ersten Schritt vom Künstler gekauft, der Sekundärmarkt ist , wenn der Sammler das erworbene Bild weiterverkauft) Millionenbeträge für Bilder gezahlt. Das bedeutet ja nicht, dass das Bild dann in einen Carton gesteckt wird und von London nach Dubai verschifft wird. Oftmals bleibt das mehrere Millionen teure Objekt einfach im wohltemperierten Tresor liegen, und lediglich eine Besitzurkunde mit Zertifikat etc wird versand. Es soll Sammler geben, die nichtmals alle Bilder gesehen haben, die ihnen gehören. Die Frage könnte von einem Kabarettisten kommen…aber wozu braucht man dann eigentlich noch das Original? Und genau an dem Punkt steigt NFT ein. Denn um mit Kunst zu handeln und zu spekulieren braucht es kein Originalgemälde mehr. Sondern lediglich ein Echtheitszertifikat und eine eindeutige Besitzerurkunde, Und genau das kann blockchain leisten.

Hiermal ein Bericht vom Kulturmagazin „Titel, Thesen, Temperament“ zu dem Thema:

Was bedeutet das für das „Heroes…“-Konzept?

Bei „Heroes…“ werden Menschen nominiert, die sich sozial enagieren. Im gossen oder im ganz kleinen Rahmen ist dabei völlig egal. Entscheidend ist die Einstellung, nicht die Möglichkeiten die jemand hat. Sie bekommen von mir die Zeichnung von sich digital kostenlos.

Um später Material, Farben , Versand etc zu finanzieren brauche ich lediglich von Ihnen eine Genehmigung

  • die Zeichnungen auf social Media (instagram/Facebook etc) veröffentlichen zu dürfen
  • sie zur Bewerbung der Aktion nutzen zu dürfen (gegebenenfalls Print oder Plakat etc)
  • und sie als NFT online verkaufen zu dürfen.

Der Preis für die NFT´s wird so liegen, dass sie Material und Arbeitsaufwand abdecken…nicht mehr.

Natürlich kann jeder Gezeichnete sein Bild selber kaufen, muss es aber nicht.

Wichtig dabei ist, dass mit dem NFT der Besitzer das Recht an dem Bild erwirbt. Er kann es also wie im Kunstmarkt jederzeit weiterverkaufen und damit sogar Geld verdienen. Das wird auch geschehen. Der Kauf eines NFT ist also eine Investition, kein Konsum im üblichen Sinne. Der Wert dieser Bilder wird definitiv steigen.

Der Käufer wird also gleichzeitig zum Händler. Für mich ein positiver Nebeneffekt. Denn für einen Künstler ist nichts eine bessere Grundlage für die eigene Arbeit, wenn die Käufer mit der gekauften Arbeit sogar noch Geld verdienen können.

Wie kaufe ich ein NFT

NFT basiert auf der blockchain-Technologie. Daher ist ein Kauf , wie wir ihn üblicherweise im Netzt tätigen, hier nicht möglich.

Es muss eine sogenannte wallet dazwischengeschaltet werden, die den Euro in Crypto-Währung umwandelt, mit der ihr dann bezahlen könnt. Es gibt hier eine Menge Angebote im Netz. http://www.bitski.com ist hier z.B. in der Installation und Handhabung sehr einfach.

Bei Rückfragen sprecht mich am einfachsten über Facebook an oder direkt unter

michael.strogies@stars2meet.de

Ich denke hier haben wir eine gute technische Lösung gefunden, um die neuen Technologien dazu zu nutzen, dem Schaden, den sie letztlich unseren Innenstädten zugefügt haben, entgegenzuwirken. Und die Menschen, die sich enagieren, zumindest einmal in einer Ausstellung zu würdigen und zu feiern.

Es braucht neue Ideen !!!

In diesem Sinne

Michael Strogies

Ich denke die Community wird sehr schnell wachsen.

Denn nichts ist stärker als die richtige Idee zur richtigen Zeit.

in diesem Sinne!

Michael Strogies

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