paintedmate – NFT-Netzwerk zwischen Models,Fotografen und Investoren

NFT ist ein revolutionär neues Medium, Vergleichbar mit der Entwicklung des mp3-Formates in der Musikindustrie.

Wie alle neuen Technologien löste auch NFT einen unglaublichen, weltweiten Hype aus. Was es zur Zeit schwierig macht, aufgrund der Masse mit eigenen Arbeiten zu potentiellen Käufern durchzudringen. Auch auf Seiten der Investoren in diese neue Kunst besteht zur Zeit große Verunsicherung, wo und in wen man investieren sollte.

Es ist aber gar nicht wichtig auf den einschlägigen Plattformen stattzufinden. Weil die Investoren sind hier unter uns. Jeder, der mit Cryptowährung arbeitet ist im NFT-Thema. Denn NFT ist eines der absolut nachhaltigsten Investiontionsmedien. Geld was hier angelegt ist hat doppelte Wachstumschancen. Einmal der Kursverlauf der Währung und einmal der Wertzuwachs durch die Kunst.

Aus diesem Grund ist es wichtig, ein solides Netzwerk aufzubauen. Mit einer grossen Reichweite und tatsächlich existierenden Personen. Denn nur diese Basis kann ein gesundes Wachstum gewährleisten und potentiellen Investoren das gute Gefühl in ihre Investition geben.

In meinem Projekt „paintedmate“ habe ich zum heutigen Zeitpunkt um die 100 Models gezeichnet. Hinter jedem meiner Bilder steht jeweils ein Model und ein Fotograf.

Diese sollen nicht nur am Verkauf der Bilder partizipieren sondern direkt als Akteur in diesem Netzwerk mitwirken. Und tatsächlich gibt hier das Medium NFT mittels der Blockchain, auf der es basiert, unglaublich neue Möglichkeiten.

Die Idee dabei ist, dass jedes Model, und jeder Fotograf/in, der/die Interesse daran hat, mitzuwirken, eine eigene Art-Collection auf einem eigenen NFT-Account auf eigene Kasse betreibt.

Klingt alles kompliziert, ist aber sehr einfach.

Bitte denkt daran, dass in den Staaten mittlerweile 10-jährige NFT`s verkaufen. Sollte also für jeden, der einen instagram- oder auch FB-Account betreibt, machbar sein.

Alle diese Accounts sind miteinander verknüpft. das bedeutet jeder Sammler, den wir in unser Netzwerk holen, kann sich in der vollen Breite einen Überblick über die Arbeiten der einzelnen informieren.

Somit wird das gesamte Netzwerk mit jedem Model und jedem Fotograf/in, der/die miteinsteigt um die jeweilige follower-Zahl erweitert. Schon heute liege ich da bei einer Reichweite von 1.5 Millionen. Täglich erweiter sich der Kreis, Meine täglichen Arbeiten seht ihr auf meinem instagram-Account @mic_strogies

Zahlen sind natürlich das eine. Erfolgreich wird es nur, wenn natürlich jeder der Teilnehmer seine Kanäle nutzt um seine Collection zu bewerben.

Ich werde für jeden, der mitmachen will, eine Collection von ca 5 Arbeiten im Rahmen meiner „painted-mate“-Aktivitäten zeichnen und auf meinem Account hochladen. Von dort aus werde ich es kostenlos an die Galerie des jeweiligen Teilnehmers übertragen.

Hier findet ihr die paintedmate – Collection . Dort werde ich die Bilder nach und nach und an Eure wallet übertragen. Auch Investoren, die auf meine Seite kommen, werden dann das jeweilige Bild nur bei euch kaufen können.

Von Eurem Account aus könnt Ihr selber wie in einem eigenen Shop die Bilder direkt an Eure follower verkaufen. Die Preise können wir gemeinsam abstimmen. Das Geld für die Bilder könnt ihr komplett einstreichen. Die Blockchain wird automatisch 10 Prozent an mich überweisen.

Wichtig dabei ist, dass jeder Eurer Käufer mit dem Kauf die vollen Rechte an dem Bild hat. Dass bedeutet, er kann es jeder Zeit weiterverkaufen. was auch in der Regel passiert. Je stärker das Netzwerk wird, desto besser wird der Wiederverkauf gelingen. Und der Sammler wird wiederkommen und das nächste kaufen. Denn wer verdient nicht gerne Geld. Selbst Ebay ist jüngst in das NFT-Geschäft eingestiegen.

Hier unterscheidet sich NFT grundsätzlich von allen Verkäufen die ihr bislang kennt. Normalerweise macht ihr ein Shooting, bekommt Eure Gage und gut ist. Bei NFT ist es so, dass sich das Geschäft erst langsam aufbaut, Die Preise der Bilder steigern sich durch den Wiederverkauf. Da aber der gesamte Crypto-Sektor weiter wachsen wird, werden wir mit dabei sein. Das ist der Grund, warum ich hier und jetzt an dem Spiel mitmachen will, auch wenn NFT hier in Deutschland noch nicht so verbreitet ist. Es wird aber kommen, und die Zeit bis dahin gilt es zu nutzen.

Einer der ersten grossen NFT-Verkäufe waren die Cryptopunks. Tausende sehr einfache Bilder, die am Anfang von Crypto kostenlos herausgegeben worden sind. Nach 10 Jahren sind einige von Ihnen im Wert von 20 Millionen Euro bei Christies versteigert worden.

Wie kommt ihr zu Eurer eigenen Plattform?

Es gibt in dem Bereich mittlerweile sehr viele Anbieter. Ich habe hier zum Einstieg einfach 2 bekannte Plattformen genommen, die einfach in der Bedienung und schnell installiert sind.

Fakt ist ihr braucht 2 Plattformen. Einmal die sogenannte Wallet, und eine Handelsplattform.

Vergleich zum Einzelhandel, Die Wallet (englisch für Brieftasche) ist die Kasse, die Handelsplattform der eigentliche Laden.

Als erstes legt ihr Euch eine Wallet an. Mein Vorschlag hier wäre ein sehr einfache, die ihr unter http://www.biski.com findet.

Die wallet ist dazu da, von Eurer Kreditkarte Euros abzuheben, und diese in die Cryptowährung zu wechseln. Jeder, der miit Crypto arbeitet, hat eine Wallet. Für NFT braucht ihr in unserem Fall ETH (Ethereum) den Wechselkurs findet ihr hier

Für unser Vorhaben werdet ihr kein eigenes Geld brauchen. Trotzdem ist es sinnvoll, vielleicht mal 100 Euro zu wechseln, Einfach um auch mal ein Gefühl für die Cryptowährung zu bekommen. Achtet da auf den Kurs, der sehr stark schwankt. Nicht gerade dann kaufen, wenn er ganz oben ist. Wenn ihr z.B. Eure Bilder zum Verkauf freigebt oder sie vielleicht auch einfach an dritte weitergeben wollt kostet das auf den Plattformen eine kleine Summe, die euch aber vor jeder Aktion angezeigt wird. Deswegen ist es immer ganz gut ein wenig „Wechselgeld“ in der Kasse zu haben.

Die wallet ist sehr simple einzurichten. Wichtig ist, dass ihr einen Schlüssel in Form von mehreren Begriffen bekommt, die ihr in der richtigen Reihenfolge eingeben müsst. DIE BITTE DRINGEND GUT ARCHIVIEREN, Solltet ihr irgendwann mal euer Passwort nicht mehr haben, müsst ihr die eingeben. Und wenn ihr die nicht habt ist alle Kohle und NFT*s weg. WEG !!! 😀

Als Marktplatz empfehle ich für den Start http://www.opensea.io Es ist ein bisschen das Ebay im NFT-Sektor. Da ist sehr viel Schrott drauf. Aber der Vorteil ist, es ist die billgste Plattform. Denn tatsächlich kostet normalerweise alles, was man im NFT-Sektor tut, direkt Geld. Wenn Du Bilder hochlädst kann das schonmal bis 30 Dollar pro Bild kosten, je nach Plattform und Kurs vom ETH. Hier bei dem was wir tun aber nicht !!

Auf Opensea legst Du dir einfach ganz normal einen Account an. Das übliche. Hintergrundbild, Titelbild , Lebenslauf etc.

Als Beispiel hier der account eine sehr berühmten Künstlers aus Hannover : https://opensea.io/account

Dann verlangt Opensea irgendwann , dass Du deinen Account mit deiner Wallet verbindest. Opensea will da einfach wissen, wo Deine Kohle herkommt, bzw wo sie hingehen soll. Oben rechts findest Du den Link Wallet. Da drauf klicken, dann sollte deine Bitski-Wallet angezeigt werden.

Und das ist alles. Wenn Du das gemacht hat erscheint unter deinem Bild auf Deinem Account deine Walletadresse. Ein längerer Zahlencode . Den schickst Du mir bitte, damit ich Dir Deine Bilder übertragen kann.

Wenn Du die Bilder anklickst erscheint auf Opensea oben rechts die Option „Sale“ Wenn Du sie aktivierst kannst Du die unterschiedlichen Verkaufsoptionen festlegen. Du kannst Dein Bild versteigern oder mit einem Festpreis versehen. Für den Start würde ich hier den Festpreis nehmen. Versteigerungen machen Sinn, wenn Du einen festen Kundenstamm aufgebaut hast und unter denen ein Bild dann meistbietend verkaufen willst.

Das sind einmal die absoluten „basics“ . Tatsächlich liegen hier noch viele Optionen in der Technologie, die ja auch fast im Tagesrythmus weiterentwickelt wird. Denkbar ist z.B. dass Du dich mit anderen Models und/oder Fotograf/innen zusammentust, und Bilder von denen in deine Collection mit aufnimmst. Auch lassen sich Bilder in limitierter Auflage verkaufen. Das heisst 10 oder mehr Rechte pro Bild, ähnlich wie beim Sieb-oder Kupferdruck im klassischen Kunstmarkt. Hier arbeite ich bereits mit Entwicklern zusammen. Aber was auch immer noch alles kommen wird. Basis wird immer ein gutes Netzwerk, eine gute Reichweite und Investoren sein, die Spass daran haben, mit den richtigen Leuten selber gutes Geld zu verdienen.

Es ist vieles in Planung. Ich werde die Treffen mit Euch in meine bundesweiten Ausstellungen integrieren, wo Ihr Eure Bilder dann auf Leinwand sehen und verkaufen könnt. Da werde ich noch für einige Überraschungen gut sein. Jeder, der mich kennt, weiss und fürchtet das 😀

Willkommen inder Zukunft des digitalen Kunsthandels !

Michael Strogies